Bedingungen der Massenhypnose

Die Physiotherapeutin Christiane Gund und ihre Familie – Videoupload von Querdenken-615

Die selbstständige Physiotherapeutin Christiane Gund aus Sandhausen (Rhein-Neckar-Kreis) „kann“ wieder in ihrer Praxis arbeiten, „das geht wieder, auch weil sie inzwischen durchgeimpft ist“, sagt die Berichtende des SWR. „Ohne das hätte sie nicht weiterarbeiten können“. Angemessener wäre es zu sagen, „darf“ wieder in ihrer Praxis arbeiten.

Die 43-Jährige erlitt im Februar 2021 nach ihrer „Corona-Impfung“ mit Astrazeneca eine Hirnvenenthrombose. Hat Sie Pech gehabt? Ein erheblicher Teil ihres Gehirns wurde danach in einer Operation entfernt. Doch das ließ sie nicht davor abschrecken sich erneut, doch dieses Mal mit dem Biontech-Agens „impfen“ zu lassen. „Ich bin kein Impfgegner“, beteuert sie wie so viele andere Normalsterbliche und Prominente, die, bevor sie sich trauen ihre Meinung zu sagen, erst einmal bekräftigen müssen, dass sie gegen das sozial Unerwünschte sind. Alle in der Familie seien geimpft und „genießen das Stückchen Normalität, das sie wieder zurückgewonnen haben, nach all dem Erlebten“. „Sie kann wieder das machen, was ihr Spaß macht,“ sagt ihre Tochter. Auch hier entsteht wieder der Eindruck, die „Impfung“ habe eine befreiende, prophylaktische ja therapeutische Wirkung. Wahrheitsgemäß müsste sie sagen: Sie darf wieder das machen, was ihr Spaß macht.

Ich wünsche Frau Gund eine baldige Genesung. Doch fällt es mir schwer, ihr Verhalten zu verstehen. Vielleicht glaubt sie wirklich an die Heilkraft der Injektionen, obwohl sie das Gegenteil erleben musste. Genauso gut hätte sie Russisch Roulette spielen können. Vielleicht stand das medizinische Argument nicht im Vordergrund, und sie wollte schlicht weiter ihren Beruf ausüben. Ob das der Fall war, und ob sie ein ärztliches Attest, das einen Nachweis einer medizinischen Contra-Indikation dokumentiert, beantragte, wissen wir nicht. Jedenfalls liegt es auf der Hand, dass ein Arzt ihr ein solches Attest ausstellen würde.

Möglicherweise ist für viele Menschen der Beitritt zum Club der „Geimpften“ so etwas wie der Eintritt in eine kirchliche Gemeinschaft. Außerhalb der Kirche gibt es nach Ansicht dieser Menschen kein Heil: Extra ecclesiam nulla salus. Man könnte die neue Religion „Covidismus“ nennen.

Doch ihre Anhänger beten nicht zum Gott Covid, diesen wollen sie ja bekämpfen, sondern zu der staatlich geförderten und industriell betriebenen Schulmedizin. Besser wäre vielleicht der Begriff Allopathismus, also das Bestreben, eigenes (noch nicht entstandenes) Leiden durch einen anderen Stoff, der dieses Leiden aber nicht heilen kann, zu verhindern oder zu verringern. Beispielsweise nimmt ein Diabetiker, der an hohem Blutdruck leidet, Aspirin zur Blutverdünnung. Doch die eigentliche Ursache des Diabetes und des erhöhten Blutdruckes behandelt er damit nicht. Oder jemand trinkt abends Bier, um besser einzuschlafen. Vielleicht wäre ein Spaziergang an frischer Luft nach einem Tag konstruktiver Arbeit, ausreichenden Pausen und anregenden Gesprächen dafür geeigneter? Schließlich lässt sich jemand mit einem Impfstoff spritzen, der viele Adjuvantien enthält, die dazu führen, dass sein Körper eine Immunreaktion auslöst, die aber mit dem Leiden, gegen das er sich spritzen ließ, nichts zu tun hat.

Viele Menschen fürchten sich davor, der Taufe fern zu bleiben und nicht der Kirche der Staatsmedizin beizutreten, also den Empfang der heiligen Injektion zu verweigern. Der mittlerweile populäre Erklärungsansatz von Mathias Desmet, Professor für klinische Psychologie an der Universität Gent, überzeugt nur bedingt. Warum sollen im Jahre 2020 besonders vielen Menschen eine soziale Bindung gefehlt haben? Die zweite Voraussetzung, die er vorstellt, dass viele Menschen über Mangel am Sinn des Lebens leiden, trifft sicher in der heutigen Zeit zu. Es hat allerdings auch im ganzen 20. Jahrhundert solche Phasen gegeben, etwa vor über hundert Jahren, also zur Zeit des ersten Weltkrieges. Viele gewöhnliche Soldaten, aber auch betuchte Bürger und Intellektuelle wie Ernst Jünger oder Ludwig Wittgenstein sind in den Ersten Weltkrieg marschiert, da sie dort eine Aufgabe sahen, dachten, dort ein Opfer bringen zu können, einen Zweck sahen, für den es sich nach ihrer Ansicht lohnte zu sterben. So wollen auch viele Menschen heute ihr Leben aufs Spiel setzen, um damit vermeintlich etwas für die Allgemeinheit zu tun, um andere Menschen zu retten. Tatsächlich helfen sie den Aktionären und Managern der Pharmakonzerne und den Politikern im Amt zu bleiben.

Warum soll heute der dritte und vierte Punkt – also Angst und Frustration – eine hervorgehobene Rolle spielen? In einigen Staaten, wie in den USA mit ihren Klassendifferenzen und sozialen Spannungen, trifft dies sicher auf viele Menschen zu. In Deutschland ging es der Bevölkerung wirtschaftlich in den vergangenen Jahrzehnten schon schlechter und das Leben in einem stalinistischen Regime war sicherlich auch mit vielen Ängsten und Frustrationen verbunden.

Es scheint, dass Desmets Ansatz bei den Menschen, die sich hypnotisieren lassen, ansetzt. Hat er aber gefragt, wer mit welchen Techniken der Massensuggestion diese Effekte erzielen will? Hier fehlt etwas in seinem Ansatz. Gustave Le Bon hatte in seiner „Psychologie des Foules“, deutsch: „Psychologie der Massen“ schon 1895 einen geeigneten Schlüssel zur Erklärung der derzeitigen Massenphänomene: Einfache Botschaften stets wiederholen („Impfen, impfen, impfen“), in Bildern berichten (Särge, Krankentransport, überfüllte Intensivstationen, an Covid-19 sterbende Eltern, für deren Tod die Kinder die Verantwortung tragen), statt etwas mit abstrakten Begriffen zu erklären (daher ist der „R-Faktor“ in den offiziellen Verlautbarungen schnell verschwunden), einfach etwas behaupten, das können auch dreiste Lügen sein („Die Impfstoffe sind sehr sicher und effektiv für diejenigen, die vollständig geimpft sind, also zwei Dosen erhalten haben, und dann geht alles wieder seinen normalen Gang“).

Vielleicht ist der klinische Psychologe Mathias Desmet mit seinem Ansatz derzeit recht gefragt, weil er sich am Rande des sozial noch Erträglichen bewegt, also noch nicht an das Eingemachte geht. Ans Eingemachte zu gehen, würde bedeuten, die Mechanismen der Propaganda und ihre Betreiber systematisch unter die Lupe zu nehmen, etwa in der Tradition von Edward L. Bernays Buch „Propaganda“ (1928) oder von Noam Chomsky „Manufacturing Consent“ von 1988. Ironischerweise, und vielleicht nicht so ganz überraschend, denn Chomsky zeigte bereits, dass er der Elite nahesteht oder sogar ein Teil von ihr ist, indem er die Bedeutung des Mordes an John F. Kennedy herunterspielt und auch nicht bereit ist, den Tathergang von 9-11 kritisch zu hinterfragen, ist er heute auf der Seite der Impfpropaganda.

Bedingungen der Massenhypnose

In Südkorea kommt das Gefährliche von außen.

Nicht nur in Südkorea. Auch in anderen Ländern schiebt man gerne Ausländern die Schuld für alles Mögliche in die Schuhe, etwa für hausgemachtes Versagen. In Korea stehen bestimmte Ausländer unter Generalverdacht. Im Februar 2021 fielen einige chinesische Bauarbeiter durch positive RT-PCR Testergebnisse auf. Der Bürgermeister von Seoul und der Gouverneur von Geyonggi-do verfügten dann, dass sich alle „ausländischen Arbeitnehmer und ihre Beschäftiger“ auf Covid-19 testen lassen müssen. Diese Anordnung war unausgegoren. Es hätten sich dann nämlich auch alle koreanischen Arbeitgeber ausländischer Arbeitskräfte einem Test unterziehen müssen.

Ähnliche Muster sind in der Seuchenbekämpfung bekannt: In irgendeinem Hühnerstall sind einige Hühner erkrankt und fortan werden breitflächig auf einem mehrere Quadratkilometer großen Terrain alle Hühner getötet.

Gegen diesen Zwangstest protestierte zunächst der britische Botschafter. Die Deutsche Botschaft sprach sich im Rahmen einer konzertierten Aktionen mit anderen europäischen Botschaften gegen diesen diskriminierenden Testzwang aus. Der Bürgermeister von Seoul ließ ihn schließlich fallen, doch der Gouverneur von Geyonggi-do nicht. Unter Androhung einer Geldstrafe von bis zu 3 Millionen koreanischen Won (etwa 2000 Euro) und der Aussicht auf berufliche Nachteile unterzog ich mich dann, obwohl völlig symptomlos, diesem Test.

Immerhin heißt es heute (noch) nicht, dass ausländische Studenten nur „geimpft“ das Land betreten dürfen. Aber dennoch legen die Behörden darauf und auf alle möglichen Isolationsmaßnahmen großen Wert. Trotz all der weltweiten Impf-Fehlschläge, gerade in Bezug auf die neuen Varianten, trotz „Impf-Durchbrüchen“ und tödlichen Folgen halten die Behörden hier unbeirrt am Impfdogma fest.

Ausländische Studenten, die in diesem Jahr an einer koreanischen Universität studieren wollen, werden aufgefordert, ihr Impfprotokoll gegen COVID-19 vor der Einreise ins Land zu vervollständigen, sagte das Bildungsministerium am Donnerstag.

Das Ministerium kündigte Maßnahmen an, um die Ausbreitung des Omicron-Virus und anderer Coronavirus-Varianten aus dem Ausland in die einheimische Bevölkerung zu verhindern, und forderte von ausländischen Studenten die Vorlage eines negativen PCR-Testergebnisses, das innerhalb von 48 Stunden nach ihrer Ankunft in Korea ausgestellt werden muss.

Außerdem müssen sie eine Selbstquarantäne-App installieren, sich 10 Tage lang selbst isolieren und eigene oder unter Quarantäne gestellte Fahrzeuge für die Fahrt zu ihrer Unterkunft benutzen, meinte das Ministerium.

Zusätzlich muss am ersten Tag der Quarantäne und vor der Aufhebung der Quarantäne ein negatives PCR-Testergebnis vorgelegt werden.

Ausländische Studenten, die nicht geimpft sind, werden bei der Einreise in das Land von den örtlichen Behörden und Universitäten unterstützt, damit sie geimpft werden können, sobald die Selbstisolierung beendet ist.

Ausländische Studenten werden gebeten, in das Land einzureisen, sobald eine Unterkunft für die Selbstisolierung gesichert ist und die betreffende Universität ihren persönlichen Unterricht und den akademischen Zeitplan fertiggestellt hat. (Yonhap)

Quelle: Korea Times vom 27.1.2022: Foreign students urged to finish COVID-19 vaccination before arrival

In Südkorea kommt das Gefährliche von außen.

Weitere Belege: Die Sterbezahlen der „Geimpften“ steigen!

Video von Querdenken-615 (Darmstadt), original: ServusTV.

Christof Kuhbandner ist Professor für pädagogische Psychologie am Institut für Experimentelle Psychologie an der Universität Regensburg. Aus seiner Veröffentlichungsliste geht hervor, dass seine Beiträge zu methodischen Aspekten der Corona-„Pandemie“ in internationalen Fachzeitschriften erschienen.

Bei der Analyse von Sterblichkeitsdaten aus Großbritannien und – überraschenderweise auch – Deutschland – findet er, dass die Sterblichkeitsrate der „Ungeimpften“ zu ganz bestimmten Zeiten ansteigt. Diese Zeiten folgen auf „Impfungen“. Kausal ist hier ein Zusammenhang schwer vorstellbar. Denn wie sollten die „Geimpften“, die Sterblichkeitsrate der „Ungeimpften“ beeinflussen? Etwa durch Übertragung einer Krankheit, gegen die sie „geimpft“ wurden?

Er kommt zu folgenden Schlüssen: Die Daten legen nahe, dass die Übersterblichkeit der Bevölkerung in Deutschland mit den sogenannten „Impfungen“ steigt. Die Praxis, dass „Geimpfte“ nach der ersten „Impfung“ oder in den ersten zwei Wochen nach der zweiten Injektion den „Ungeimpften“ zugeschlagen werden, habe diesen Mechanismus verdeckt. Die Kurve der Impfungen habe, so Kuhbandner, „mit einer ganz leichten zeitlichen Verzögerung“ den identischen Verlauf wie die Kurve der Todesfälle (3:08). „Wir sehen hier jeden einzelnen Zacken, den die Erstimpfungskurve hat, auch in der Kurve der Todesfälle. Ein ähnliches Muster sehen wir für die Zweitimpfungen und letztlich auch für die Booster-Impfungen“.

Man könnte es auch so ausdrücken: Durch seine Analysen, wie auch durch die anderer umsichtiger und mutiger Wissenschaftler wird das ganze verblendete Gruppendenken der Verantwortlichen oder die kriminelle Energie deutlich, mit dem diese die Bevölkerung hinter das Licht führen. Verständlich, wenn das RKI, das Paul-Ehrlich-Institut und die StiKo nicht oder nur sehr unspezifisch auf seine Anfragen antworten.

Weitere Belege: Die Sterbezahlen der „Geimpften“ steigen!

Karl Lauterbachs Weisheiten

Von Corona Blog / Endzeitkanal, Beitragsdatum 20. Januar 2022

Lauterbach: „Die Impfpflicht führt dazu, dass man sich zum Schluss freiwillig impfen lässt“.

Es wird immer absurder und ehrlich gesagt kann man das, was unsere Politiker zur Zeit von sich geben, eigentlich gar nicht mehr für bare Münze nehmen. Oder man muss sich ernsthaft die Frage stellen, ob Menschen, die solche Äußerungen wie Karl Lauterbach treffen, überhaupt noch zurechnungsfähig sind. Naja – die Tagesschau zeigt’s trotzdem, gestern zur besten Sendezeit verkündete dort unser Bundesgesundheitsminister Sätze, die an seinem Verstand zweifeln lassen.

Die Tagesschau um 20:00 Uhr – (fast) ganz Deutschland schaut gebannt auf die Bildschirme und lässt sich von der Propaganda unserer Regierung vernebeln – das ist ja schließlich auch des Deutschen gutes Recht, immerhin bezahlt ja jeder Haushalt dafür!
Mittlerweile geht es da so absurd zu, dass eigentlich jeder, der noch halbwegs klar denken kann, sich ernsthaft die Frage stellt, wie Menschen die Inhalte der „Tagesschau“ bzw. Aussagen unserer Politiker noch für bare Münze nehmen können. Aber schauen wir doch dazu einfach selbst eine Aussage von Karl Lauterbach an, bevor wir hier nur unnötig viel Text schreiben:

Endzeit-KanalYoutube

Quelle: Tagesschau 19.01.2022

Eigentlich spricht damit Karl Lauterbach für sich selbst und wir ersparen es uns hier, diesen geistigen Erguss weiter zu kommentieren oder auszuführen. Wir denken, dass zumindest unsere Leser hier die richtigen Schlüsse ziehen können – auch wenn Millionen anderer Tagesschau-Zuschauer dies nicht können.

Karl Lauterbachs Weisheiten

Wie die CDC die Welt täuschte

Quelle: Swiss Policy Research, 15.1.2022

Während der Pandemie veröffentlichte das US Center for Disease Control (CDC) zahlreiche falsche und irreführende Studien, die nationale und internationale politische Ziele untermauerten und die Zensur der sozialen Medien leiteten. Drei aktuelle Beispiele veranschaulichen das Problem.

1) Covid, Kinder und Diabetes

Eine kürzlich durchgeführte CDC-Studie deutete fälschlicherweise an, dass Covid das Risiko für Typ-1- oder Typ-2-Diabetes bei Kindern erhöht, siehe Rezensionen hier und hier (die Studie berücksichtigte beispielsweise nicht die Fettleibigkeitsraten). Die irreführende CDC-Studie wurde parallel zur laufenden Covid-Impfkampagne für Kinder veröffentlicht.

In Wirklichkeit sind es Covid-Impfstoffe, die nachweislich in einigen Fällen erhöhte (prädiabetische) Blutzuckerspiegel und eine lebensbedrohliche diabetische Ketoazidose verursachen, während Lockdowns und Schulschließungen zu einem beispiellosen Anstieg der Fettleibigkeit bei Kindern (und möglicherweise Diabetes).

Grafik: Impfinduzierter Blutzuckeranstieg (Fallbeispiel):

2) Gesichtsmasken in Schulen

Im September veröffentlichte die CDC eine Studie, in der fälschlicherweise behauptet wurde, dass Masken Coronavirus-Infektionen in Schulen reduzierten, siehe Rezensionen hier und hier („zutiefst irreführend“, „sehr wackelige Wissenschaft“).

In Wirklichkeit haben Gesichtsmasken überhaupt keinen Einfluss auf Coronavirus-Infektionen; Tatsächlich bestätigte dies die offizielle CDC-Schulstudie vom Mai 2021, das Ergebnis wurde jedoch nie veröffentlicht.

In jüngerer Zeit hat die CDC damit begonnen , der breiten Öffentlichkeit N95 / FFP2-Masken zu empfehlen , aber Daten aus Deutschland und Österreich zeigten bereits im Jahr 2021, dass auch diese Masken keine Wirkung hatten.

Diagramm : N95 / FFP2 in Bayern (Deutschland) ohne Nutzen:

3) Natürliche Immunität

Im Oktober veröffentlichte die CDC eine Studie, in der fälschlicherweise behauptet wurde, die Impfimmunität sei robuster als die natürliche (dh durch Infektion erworbene) Immunität, siehe Übersichten hier und hier („stark fehlerhaft“).

In Wirklichkeit hat sich gezeigt, dass die natürliche Immunität weitaus robuster und dauerhafter ist als die Impfimmunität, selbst gegen die Omicron-Variante (wenn auch in geringerem Maße).

Diagramm : Siebenmal geringeres Infektionsrisiko bei Genesenen (rot) vs. geimpfte (graue) Personen:

Bonus: Covid-Impfstoffe und Kinder

Im Dezember erklärte der CDC-Direktor öffentlich, dass bei der Impfung von Kleinkindern (5-11) „keine Sicherheitsprobleme“ aufgetreten seien, während das CDC-eigene VAERS-Meldesystem bereits zahlreiche Fälle von schwerwiegenden kardiovaskulären, neurologischen und allergischen unerwünschten Ereignissen aufzeigte Diese Altersgruppe hat ein sehr geringes Risiko für eine schwere Covid.

Diagramm : CDC-Direktor vs. VAERS-Daten:

Fazit
Zusammenfassend haben sich die Pandemie-Leitlinien der US-amerikanischen CDC sowie die sich darauf stützende Medienberichterstattung und Social-Media-Zensur oft als irreführend und ungerechtfertigt herausgestellt.
Um politischen Desinformationskampagnen zu entgehen, sollten die Bürger offizielle Behauptungen immer doppelt prüfen.
British Medical Journal: Facebook zum Handeln wegen inkompetentem „Faktencheck“ aufgefordert
Wie die CDC die Welt täuschte

Der untenstehende Text stellt den Inhalt der Petition 128564 dar, die auf der Webseite des Deutschen Bundestages unterschrieben werden kann. Diese Petition habe ich namentlich mitgezeichnet (also nicht lediglich mit meiner Benutzernummer.) Die Anmeldung auf diesem Portal des Deutschen Bundestages kann nach Zustimmung zu den Datenschutz- und Nutzungsbedingungen erfolgen. Die Sicherheitsvorkehrungen des Portals scheinen solide zu sein. Wenn man dort einige Minuten nicht aktiv war, erlischt automatisch die Zugangsberichtigung und man muss sich erneut anmelden.

Bisher habe ich einige Petitionen unterschrieben. Auch die Petition Nein zu Zwangsimpfungen in Deutschland, verfasst von Thomas Stapper und adressiert an Frank-Walter Steinmeier und 15 andere Politiker und entscheidende Gremien. Sie ist recht gut begründet. Grundsätzlich stimme ich diesen Petitionen zu. Manchmal vermisse ich allerdings eine differenziertere Begründung. Freie Impfentscheidung bei Covid 19, initiiert von Doris Barnert, argumentiert insbesondere mit dem Minderheitenschutz, dem Recht auf freie medizinische Entscheidung und der Toleranz gegenüber Andersdenkenden in einer Demokratie.

Doris Barnert

Petition 128564 ist in gewisser Weise symptomatisch für den defensiven Anpassungs-Kurs, den viele Menschen in Deutschland zur Zeit fahren. Man möchte nicht in die Ecke von „Corona-Leugnern“ und „Rechtsgesinnten“ gestellt werden. In den vergangenen zwei Jahren habe ich noch keinen Corona-Leugner getroffen, gesehen oder gehört! Diese Beschuldigung läuft also ins Leere. In Deutschland darf man heute „links“, aber nicht „rechtsgesinnt“ sein. Hierzu würde ich sagen: Es ist ganz egal wie jemand gesinnt ist. Es geht hier nicht um politische Gesinnungen, sondern um das Recht auf körperliche Unversehrtheit und gesundheitliche Selbstbestimmung. Falls dennoch Unverbesserliche daraus einen politischen Strick drehen wollen, ließe sich entgegnen: Totalitäre Staaten führen medizinische Experimente an Menschen durch. Das hat in einer rechtsstaatlichen Demokratie nichts zu suchen!

„Menschen, die sich an alle zum Schutz der Allgemeinheit beschlossenen Regeln … , dürfen nicht …“, heißt es in Petition 128564. Und was gilt für die Menschen, die sich nicht penibel an alle Regeln halten?

Der Verfasser hätte den ersten Teilsatz und die „Corona-Leugner“ und „Rechtsgesinnten“ auch weglassen können. Dieser Satz würde mir besser gefallen:

Jeder erwachsene Mensch hat das Recht auf freie Selbstbestimmung, insbesondere in gesundheitlichen Fragen, und er sollte nur dann für die Teilnahme an einem medizinischen Experiment zugelassen werden, wenn von ihm eine informierte Zustimmung zu diesem Experiment vorliegt.

Nun, unter bestimmten Bedingungen kann es der Erreichung des Zieles „Keine allgemeine Corona-Impfpflicht“ dienlicher sein, so denke ich, etwas zu unterschreiben, dem man grundsätzlich zustimmt, als dies nicht zu tun, auch wenn im Detail verschiedene Punkte vorliegen, die man anders sieht.

Petition 128564

Gesundheitsvorsorge
Keine allgemeine Corona-Impfpflicht vom 06.12.2021

Text der Petition

Gegen eine allgemeine Corona-Impfpflicht.
Die Bevölkerung muss informiert werden, dass auch gegen Covid-19 geimpfte Menschen das Virus übertragen können, und daher nur eine Testpflicht und gleiche Regeln für alle die Pandemie beenden können.

Begründung

Nach Artikel 2 Abs. 2 unseres Grundgesetzes hat jeder das Recht auf körperliche Unversehrtheit, und die Freiheit der Person ist unverletzlich.

Menschen, die sich an alle zum Schutz der Allgemeinheit beschlossenen Regeln (Abstand, Maskenpflicht, Kontaktbeschränkungen) halten, dürfen nicht mit Corona-Leugnern oder Rechtsgesinnten zusammen „abgestempelt“ werden, nur weil sie sich gegen das Impfen entschieden haben.
Der Artikel 18 sichert allen das Recht auf freie Meinungsäußerung zu.

Unser Bundestag setzt sich aus gewählten Volksvertretern zusammen, deren Aufgabe es ist, die Anliegen des gesamten Volkes zu vertreten.
Wichtige Merkmale einer Demokratie sind u. a. der Minderheitenschutz (dazu zählen auch Menschen, die sich, aus welchen Gründen auch immer, nicht impfen lassen wollen) und die Akzeptanz von Opposition.

UNTERSCHLAGUNG DER IMPFTOTEN – EIN KRIMINELLES KALKÜL?

14. Januar 2022 – www.kla.tv/21294

Unterschlagung der Impftoten – ein kriminelles Kalkül?

Der österreichische Neurowissenschaftler und Psychiater Dr. Raphael Bonelli startete ein interessantes „Sozialexperiment“, allerdings ohne Anspruch auf Wissenschaftlichkeit. Er befragte seine Video-Zuschauer: „Wie viele kennen Sie, die an oder mit Corona gestorben sind? Und wie viele kennen Sie, die an oder mit der Impfung gestorben sind?“ Die rund 6000 Kommentare waren verblüffend: Während kaum einer Corona-Tote in seinem näheren Umfeld zu beklagen hat, häufen sich die Meldungen über Impftote und Impfgeschädigte. Die Reaktion aus dem Volk offenbarte, dass Dr. Bonelli mit seiner Befragung den Nerv seines Publikums getroffen hatte. Denn während die Corona-Toten nach wie vor Gegenstand jeder öffentlichen Diskussion sind, werden die Impfgeschädigten oder gar Impftoten in den Medien regelrecht totgeschwiegen. Zumindest wird jeder Zusammenhang zum Impfstoff hartnäckig bestritten und Beiträge, die darüber berichten, werden zensiert. So wurde auch Bonellis YouTube-Kanal nach seinem Aufruf gesperrt. Spätestens an dieser Stelle müsste der hohe politische und mediale Druck rund ums Impfen jeden aufhorchen lassen, sprechen die vielen Impfopfer doch Bände! Deren Verschweigen jedenfalls erhärtet den Verdacht, es könnte sich hier um ein kriminelles Kalkül handeln, um ein breitflächiges Aufmerken im Volk zu verhindern!

von ol./bua. Quellen/Links:

Masse der Impf-Todesfälle schockiert Bonelli

https://report24.news/raphael-bonelli-fragt-nach-todesfaellen-mit-impfung-masse-der-rueckmeldungen-schockiert/


YouTube löscht Video über Impfschäden

https://report24.news/zensur-youtube-loescht-bonellis-video-mit-fast-6-000-kommentaren-ueber-impfschaeden/?feed_id=4120

UNTERSCHLAGUNG DER IMPFTOTEN – EIN KRIMINELLES KALKÜL?

Anstieg der Gesamtsterblichkeit in den USA von 2020 auf 2021 um mehr als 400.000

Health Impact News hat eine vielsagende Statistik aus Daten der U.S. amerikanischen Centers for Disease Control (CDC) auf ihren Seiten veröffentlicht. An dieser Aufstellung sind mehrere Dinge bemerkenswert. Die Zahl der Covid-Toten ist in den USA von 2020 auf 2021 um 58.608 angestiegen, trotz der injizierten Wundermittel. Andererseits zeigt die Statistik eine Reduktion der Grippe-Toten von 2020 bis 2021 um mehr als 800%. Das ist kaum glaubhaft. Schließlich ergibt sich ein Anstieg der Gesamt-Todesfälle von 2020 auf 2021 um mehr als 400.000.

Tabelle 1: Tote nach verschiedenen Ursachen in den USA
Quelle: CDC-Daten 2020 2021 Differenz
Grippe-Tote 8785 932 -7853
Covid-19-Tote 385443 444051 58608
Gesamtzahl der Toten 2902664 3338750 436086

In den vorausgegangenen Jahren gab es ähnliche Werte für die Gesamtsterblichkeit:

Tabelle 2: Gesamtsterblichkeit in den USA
Jahr Gesamtzahl der Toten
2017 2813503
2018 2839206
2019 2855000

Die Zahl für das Jahr 2020, die auch in Tabelle 1 steht, legt nahe, dass trotz der sogenannten Pandemie keine Übersterblichkeit im Jahre 2020 in den USA herrschte. Mittlerweile habe die CDC aber die ursprünglich für 2020 veröffentlichte Gesamtzahl der Toten von 2.902.664 auf 3.389.094 nach oben revidiert. Man erinnere sich: Im Jahre 2020 gab es noch keine Massen-„Impfungen“ gegen Covid-19. Auf diese Weise, so vermutet Health Impact News, wolle die CDC die Zahl der Toten normalisieren, d.h. die aufgetretenen Todesfälle von 2020 und 2021 einander angleichen und damit die möglicherweise aufgrund der sogenannten „Impfstoffe“ aufgetretenen Todesfälle (bis zu maximal 436086!) vertuschen.

Die Biostatistikerin Jessica Rose, über die in diesem Blog schon berichtet wurde, legt ihren Berechnungen für das Jahr 2021 konservativ 9778 Inlandstote zugrunde. Sie geht von einem VAERS-Unterrepräsentationsfaktor von 41 aus. Nach diesem Faktor müsste sich also die Gesamttodeszahl für das Jahr 2021 auf 400.898 belaufen. Um 40% gestiegene Ansprüche an Lebensversicherungen aufgrund von Todesfällen in der Altersgruppe von 18 bis 64 Jahren würden, wenn sich sonst keine anderen Lebensbedingungen im Jahr 2021 wesentlich geändert haben, ebenso dafür sprechen, dass etwa 400.000 Tote auf die Genbehandlungen zurückgehen oder mit diesen im Zusammenhang stehen.

Artikel, auf dem dieser Beitrag basiert: COVID Deaths Increase, Flu Deaths Disappear, 400,000+ More Total Deaths than 2020

Anstieg der Gesamtsterblichkeit in den USA von 2020 auf 2021 um mehr als 400.000

Virus und Wendehälse

Wie nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Ende des DDR-Regimes wird es nach dem Ende der Covid-19 Krise in Deutschland Personen geben, die für den Ablauf der Maßnahmen die Hauptverantwortung getragen haben werden. Dazu gehören etwa die Mitglieder der alten Bundesregierung, die Bundeskanzlerin, dazu gehört der neue Bundeskanzler, ebenso viele sogenannte Journalisten, die für Medienunternehmen berichten, die teilweise von Pharmakonzernen gesponsert werden, dazu zählen Ärzte und WissenschaftlerInnen, ebenso die Leiter der einschlägigen medizinischen Verbände und Forschungsinstitutionen, die mit ihren „wissenschaftlich fundierten“ Empfehlungen ins Rampenlicht der Öffentlichkeit rückten und sich darin sonnten.

Einige sind immerhin lernfähig, auch wenn sie unvermindert am grundsätzlichen Impfdogma festhalten, wie etwa Oskar Lafontaine. Sie tun aber so, als würden erst heute die relevanten Informationen herauskommen, die alles in einem anderen Licht erscheinen lassen, als habe man erst im Januar 2022 nun endlich Kenntnisse darüber, dass Lockdowns und die sogenannten Impfstoffe weniger wirksam als erwartet sind. Nachdem Paul Schreyer die ganze Entwicklung zur Krise nebst der vorangegangenen Planspiele der letzten Jahrzehnte in seinem aufwendig recherchierten Buch „Chronik einer angekündigten Krise“ (Erscheinungsdatum der ersten Auflage: Mitte 2020) darstellte, nachdem auch Karina Reiss und Sucharit Bhakdi dezidiert, fundiert und ungeschminkt in ihren beiden Büchern „Corona Fehlalarm?“ und „Corona unmasked“ die Lage analysierten – das erste Buch erschien vor über einem Jahr! -, sollte der halbwegs aufgeweckte Zeitgenosse zumindest eine Ahnung erhalten haben, dass etwas nicht stimmt. Spätestens nachdem Pfizer-Chef Albert Bourla im Januar 2022 zugab, dass zwei Injektionen „nur begrenzten Schutz geben, wenn sie überhaupt schützen“ und nach dieser Aussage wieder ein neues Wundermittel für März in Aussicht stellte, dürfte es denjenigen mit nur etwas Verstand klar sein: Die Gesundheit der Bevölkerung war nicht das Ziel der bisherigen Maßnahmen.

Es ist ja so gemütlich gedankenlos im Hauptstrom mitzuschwimmen. Auch wenn man keine guten Gründe für seine Behauptungen oder für die Unterstützung unhaltbarer Maßnahmen vorweisen kann. Das Mitschwimmen stärkt vor allem das eigene Ego. Denn man weiß sich der Mehrheit zugehörig, hat Gewissheit, dass Richtige zu tun und kann einige verirrte Covidioten eines Besseren belehren oder gar festnehmen und inhaftieren (siehe Beate Bahner oder Heiko Schöning, in Australien werden Andersdenkende in Konzentrations-Lager gesperrt).

Am Ende will es dann niemand gewesen sein, der für den ganzen Unsinn und für die ganzen kontraproduktiven, ja destruktiven und tödlichen Maßnahmen verantwortlich war. Wir werden in Deutschland dann auch wieder Leute hören, „die im Widerstand“ waren, obwohl sie Monate lang die Maßnahmen beklatschten und alles mitmachten. Wir werden dann auch wieder Leute sehen, die sich schnell an die neuen Machtverhältnisse und Sprachspiele anpassen. Markus Söder scheint nun auch in diese Richtung zu driften. Die sogenannten Volksvertreter und Vertreterinnen wollen halt immer auf der Gewinnerseite stehen, wenn sich das Blatt wendet. Das wird früher oder später der Fall sein. Denn noch ist es schwer vorstellbar, dass das Volk in Deutschland eine auf Dauer gestellte digitale Überwachung und medizinische Tyrannei akzeptiert.

Virus und Wendehälse

Die USA praktizieren keine PCR-Tests mehr gegen Covid-19

Voltaire Netzwerk, 8. Januar 2021

Seit dem 1. Januar 2022 beurteilen die US-Gesundheitsbehörden die PCR-Tests nicht mehr als geeignet, um Patienten zu identifizieren, die von Covid-19 infiziert wurden.

Dieser Test wurde entwickelt, um das Vorhandensein von genetischem Material bestimmter Viren zu beobachten, aber nicht, um die Natur dieser genetischen Materialien zu identifizieren. Er erkennt genauso gut eine Influenza-Infektion als eine mit Covid-19 und auch andere Infektionen, unterscheidet sie aber nicht voneinander.

Aus diesem Grund hatten die Gesundheitsdienste in den Jahren 2020 und 2021 geglaubt, nur sehr wenige Grippepatienten und viele Covid-19 zu identifizieren.

Übersetzung Horst Frohlich

Quelle

Die USA praktizieren keine PCR-Tests mehr gegen Covid-19

Nanotechnologie in den sogenannten „Impfstoffen“

Ein Router in der Phiole?

Der spanische Biostatistiker Ricardo Delgado ist außer sich über die Nanoteilchen, die er in einem Pfizer-Fläschchen entdeckt. Welche Funktion das entdeckte Teilchen / die einzelnen Teilchen haben oder haben sollen – das lässt sich nur erahnen. Das Aussehen dieser rechtwinkligen Teilchen in 1200 facher Vergrößerung deutet auf kleine Transistoren oder Halbleiter hin, auf winzige Empfänger oder Sender. Welche Funktion sollten sie sonst haben? Möglicherweise versehen sie die Individuen, in denen sie zirkulieren, mit eine MAC-Adresse, wie es Delgado für möglich hält.

Klar ist dagegen, dass diese Teilchen ohne Zustimmung in den Körper der Behandelten gelangt sind. Wenn man davon ausgeht, dass auch nur 1% der sogenannten „Batches“ oder „Lots“ dieser „Impfsubstanzen“, also die durch bestimmte Seriennummern geordneten Gruppen von Phiolen, solche Teilchen enthalten, sind sie bereits millionenfach in die Körper der Behandelten gelangt.

Nanotechnologie in den sogenannten „Impfstoffen“

WHO Generalsekretär Tedros: Einige Länder gebrauchen Auffrischungsimpfungen, um Kinder zu töten.

Pressekonferenz am 20.12.2021 in Genf

Diese Pressekonferenz des WHO Generalsekretärs vom 20. Dezember scheint in den etablierten Medien unter gegangen zu sein. Dr. Tedros gibt im obigen Video folgendes Erklärung ab:

„There is new evidence emerging now of its benefits, especially with elderly groups, senior citizens, especially above 65 and above 60. So, if it’s going to be used, it’s better to focus on those groups who have risk of severe diseases and death, rather than, as we see, some countries are using to give boosters to kill children, which is not right. Then the equity issue comes here. Instead of boosting a child in high-income countries, it is better to vaccinate the elderly in countries, who have not been vaccinated, even with primary vaccines. So the equity issue should also come into play.“

„Es gibt jetzt neue Beweise für den Nutzen der Impfung, vor allem bei älteren Menschen, vor allem bei denjenigen über 65 und über 60. Wenn sie also eingesetzt werden soll, ist es besser, sich auf die Gruppen zu konzentrieren, die ein Risiko für schwere Krankheiten und Tod haben, anstatt, wie wir sehen, wie es einige Länder tun, die Auffrischungsimpfungen benutzen, um Kinder zu töten, was nicht richtig ist. Und dann ist da noch die Frage der Gerechtigkeit. Anstatt ein Kind in Ländern mit hohem Einkommen zu impfen, ist es besser, die älteren Menschen in Ländern zu impfen, die nicht geimpft wurden, die nicht einmal eine Erstimpfung erhalten haben. Die Frage der Gerechtigkeit sollte also auch ins Spiel kommen.“

Laut WHO soll der Generaldirektor der WHO, Tedros Adhanom Ghebreyesus, die untenstehende Version seiner Ansprache in der Pressekonferenz mitgeteilt haben:

00:26:44

There is new evidence emerging now of its benefits, especially with elderly groups, senior citizens, especially above 65 and above 60. So, if it’s going to be used, it’s better to focus on those groups who have the risk of severe disease and death, rather than, as we see, some countries are using to give boosters to children, which is not right.

Then the equity issues comes in here. Instead of boosting a child in high income countries, it’s better to vaccinate the elderly in countries where the elders have not been vaccinated, even the primary vaccines. So, the equity issue should also come into play.

Doch hier haben die WHO Journalisten seine fragwürdige Formulierung „to kill“ aus folgendem Satz: „…some countries are using to give boosters to kill children, which is not right.“ einfach heraus redigiert. Der Satz ist so logisch: Auffrischungsimpfungen, mit denen Kinder getötet werden sollen, sind [moralisch] nicht richtig. Könnte es aber sein, dass Dr. Tedros undeutlich gesprochen hat und er „cure“ statt „kill“ gemeint hat? Dann würde sein Satz: „Some countries are using to give boosters to cure children, which is not right“. logisch keinen Sinn ergeben. Denn erstens, sind Kinder so gut wie nie von Covid-19 betroffen, können also nicht krank sein. Das müssten sie aber sein, wenn sie durch die Injektionen „geheilt“ werden sollten. Zweitens wäre es in der Logik der WHO ja gerade moralisch geboten, also nicht verwerflich, Kinder zu heilen.

WHO Generalsekretär Tedros: Einige Länder gebrauchen Auffrischungsimpfungen, um Kinder zu töten.

Aktuelle VAERS-Daten zeigen deutlichen Trend

Die Buchstaben VAERS stehen für „Vaccine Adverse Event Reporting System“. Dies ist ein in den USA betriebenes Meldesystem für unerwünschte Impfstoffwirkungen. VAERS wird seit 1990 gemeinsam von den CDC (Centers for Disease Control and Prevention) und der FDA (Food and Drug Administration) betrieben. Aufgrund hoher Zahlen unerwünschter Folgen nach der Impfung hatten die Behörden in den USA verschiedene Impfstoffe vom Markt genommen. Die Impfkampagne gegen die Schweinegrippe im Jahre 1976 wurde nach etwa einem Jahr bereits nach 53 Toten bei mehr als 40 Millionen verabreichter Impfdosen abgebrochen.

Schaubild: VAERS Analysis, 15. Dezember 2021

VAERS erhält nicht genügend Aufmerksamkeit. Obwohl es wenig bekannt ist und in ihm nur ein Bruchteil der tatsächlich eingetretenen Impfnebenwirkungen dokumentiert sind, hebt es sich positiv von Meldesystemen in anderen Ländern ab. Wo lassen sich etwa in Deutschland oder Südkorea mit Hilfe einer relativ leicht zu bedienenden Datenmaske Abfragen über eingetretene Nebenwirkungen aller Impfstoffe ab 1990 vornehmen?

Professionelle Mediziner, aber auch Laien, können in VAERS angenommene Nebenwirkungen von Impfstoffen eintragen. Die Schlussfolgerungen aus diesen Daten zieht nicht der Datenbankbetreiber, sondern diejenigen, die die Daten auswerten. Eine Hilfe vor oder bei der Auswertung von Daten ist deren Veranschaulichung, ihre visuelle Aufbereitung. VAERS Analysis ist eine Webseite, die die aus VAERS gewonnenen Daten übersichtlich zusammen stellt. Die in diesem Beitrag verwendeten Schaubilder stammen von Vaersanalysis.

Mittlerweile sind in der VAERS Datenbank etwa 1,8 Millionen unerwünschte gesundheitliche Beeinträchtigungen und Schäden sowie fast 20.000 gemeldete Todesfälle nach einer Covid-19 Injektion registriert. Es lässt sich nicht mit Sicherheit sagen, dass alle diese Menschen auch an den Folgen dieser Injektion gestorben sind. Doch eine Zahl zwischen 15.000 und 20.000 ist wahrscheinlich. Denn in die VAERS Datenbank tragen nach dieser Studie überwiegend medizinische Fachleute (mehr als 72% der Eintragenden) Nebenwirkungen ein. Eine systematische Irreführung durch diese Fachleute oder planmäßige Falschangaben sind kaum vorstellbar; das könnte auch rechtliche Konsequenzen haben.

Zudem gelangen bei Impfnebenwirkungen in die VAERS-Datenbank nach dem sogenannten Lazarus Report der Harvard Universität weniger als 1% der tatsächlich aufgetretenen Fälle. Wenn nun eine so geringe Zahl der tatsächlich Betroffenen unerwünschte Wirkungen meldet, ist es dann nicht naheliegend, dass sich diese Personen genau überlegen, was sie berichten? Es erscheint gerechtfertigt davon auszugehen, dass diejenigen, die in VAERS Eintragungen vornehmen, gute Gründe haben, einen kausalen Zusammenhang zwischen einer medizinischen Behandlung und den beobachteten Wirkungen anzunehmen.

Es mag zwar schwer vorstellbar sein, jedoch legen die obigen Darlegungen nahe, dass mittlerweile die Zahl der an den Wirkungen der neuen mRNA-Substanzen gestorbenen Personen die Zahl der offiziell an Covid-19 gestorbenen Personen in den USA übersteigt: 20.000 x 100 = 2 Millionen gegenüber circa 800.000 Toten, die in den offiziellen Covid-19 Statistiken auftreten. Auch bei einer konservativen Schätzung der Unterrepräsentation der Nebenwirkungen um den Faktor 41x, wie sie Dr. Jessica Rose vornimmt, kommt man auf 902.000 Tote.

Die Zahl statistischer Analysen von Covid-19 Krankheits- und Todesfällen übersteigt in einem krassen Missverhältnis die Zahl der Analysen möglicher unerwünschter Nebenwirkungen der sogenannten „Impfstoffe“. Dabei unterscheiden viele der offiziellen Covid-19 Statistiken immer noch nicht zwischen „an“ und „mit“ Covid-19 gestorben. Beispielsweise diese hier.

Daher sind, trotz all dieser Studien und Statistiken über Covid-19, Mediziner und Statistiker offenbar immer noch nicht in der Lage, quantitativ diese beiden Teilmengen genau zu bestimmen. Wenn die Größe der beiden Teilmengen allerdings nicht feststeht, lassen sich kaum Aussagen über die Gefährlichkeit von Covid-19 machen. Genauso könnte in Todesfall-Statistiken stehen „mit Bluthochdruck“ oder „mit Rückenschmerzen“ gestorben – das sind die häufigsten Beschwerden in Deutschland – ohne dass man wüsste, was denn nun die eigentliche Todesursache war. Vielleicht ist dies gewollt? Denn so entsteht eher der Eindruck einer tödlichen und gefährlichen Krankheit. Je gefährlicher und ansteckender die Krankheit im öffentlichen Diskurs erscheint, desto größere Mengen an Substanzen können die Pharmakonzerne absetzen.

Wäre es mittlerweile nicht geboten, mehr Aufmerksamkeit auf die Analyse der vorhandenen Datenbestände in den offiziellen Datenbanken zu werfen? Die Zahl der Todesfälle nach den sogenannten „Covid-19 Impfungen“, also alle Fälle, die für den Zeitraum von Ende 2020 und für das Jahr 2021 vorliegen, übertrifft in der VAERS-Datenbank bereits die Zahl der Todesfälle nach allen anderen Impfstoffen der vergangenen dreißig Jahre um mehr als das Doppelte (19.886 im Vergleich zu 9.388).

VAERS Analysis: Absolute Todeszahlen

Die meisten Todesfälle treten ein oder zwei Tage nach der Injektion auf. Bis zu zwei Wochen nach der zweiten Injektion gelten Menschen noch als „ungeimpft“ bzw als nicht „vollständig“ geimpft. Daher schreiben die Behörden die in diesem Zeitraum auftretenden Todesfälle auf das Konto der „Ungeimpften“. Ist das nicht Etikettenschwindel?

VAERS Analysis: Todesfälle im Zeitverlauf
Nun könnte man einwenden, dass die absoluten Zahlen noch wenig über mögliche Nebenwirkungen aussagen. Es könne ja sein, dass in den vergangenen dreißig Jahren wesentlich weniger geimpft worden ist. Es zeigt sich jedoch, dass die Zahl aller Impfungen in den vergangen dreißig Jahren um mehr als das achtfache die Zahl der Covid-19 Injektionen übersteigt, dass auch die Zahl unerwünschter Wirkungen pro Dosis im Vergleich zu den traditionellen Impfstoffen deutlich angestiegen ist. Einzig die Todesfälle nach Masern rücken in die Nähe der Todesfälle pro Dosis nach den Covid-19 Injektionen. Die Zahlen für Masern fallen allerdings aus der Reihe und können daher als kaum repräsentativ angesehen werden. Denn die zwei Todesfälle die nach den nur 135660 gegen Masern verabreichten Dosen auftraten, sind, verglichen mit den Todesfällen und Dosen der anderen „normalen“ Impfungen in den vergangenen 30 Jahren (etwa 1,8 Milliarden Dosen gegen Grippe bei knapp 700 Todesfällen) wesentlich geringer.

Tote pro einer Million Fälle – Traditionelle und Covid-19 Impfstoffe pro Dosis im Vergleich (VAERS Analysis)

Aktuelle VAERS-Daten zeigen deutlichen Trend

Sein letztes Video

Nach einer etwa einminütigen Einleitung auf Englisch spricht Andreas Noack auf Deutsch.

Dr. Andreas Noack hat sich mit seinen Untersuchungen und Theorien zur Gesundheit des Menschen in den vergangenen Jahren nicht gerade beliebt gemacht. Einmal wurde er vor laufender Kamera verhaftet. Er meldete sich auch zur Covid-19 Problematik. Er suchte die wissenschaftliche Auseinandersetzung: Mit Argumenten möge man ihn widerlegen. Dieser Auseinandersetzung sind seine Kritiker aus dem Weg gegangen. Die derzeitigen Meldungen deuten darauf hin, dass er nicht mit Argumenten widerlegt, sondern ermordet wurde.

Sein letztes Video

Wahnsinn mit Methode

Die Corona-Krise bringt eine ganze reihe Ungereimtheiten mit sich. Um nur einige davon zu nennen: Covid-19 ist eine tödliche Krankheit. Aber man muss sich testen lassen, um zu wissen, dass man sie hat. Maskenschutz ist notwendig, .d.h. das Virus kann sich schnell überall hin verbreiten, heißt es. Doch die Analyse einfacher Speichelproben kann keine zufriedenstellenden Aufschluss darüber geben, ob jemand Covid-19 hat.

Einige gesunde Menschen sind krank. Die etablierten Medien drücken es hintergründiger aus: Zu den Covid-19-Fällen gehören auch asymptomatische Fälle ohne Symptome. Ein Covid-19-Todesfall liegt vor, wenn jemand an oder mit Covid-19 gestorben ist. Wenn hingegen gesunde Menschen kurz nach der „Impfung“ sterben, ist der Zusammenhang zwischen Injektion und Tod rein zufällig. Wer in einem von Fachleuten geprüften Artikel etwas anderes behauptet, kann sicher sein, dass der Artikel zurückgezogen wird. Niedrige Sterblichkeitsraten bedeuten hohe Sterblichkeitsraten (im Falls von Covid-19) und hohe Sterblichkeitsraten bedeuten niedrige Sterblichkeitsraten (im Falle der verheerenden Wirkungen der Gentherapien). „Vollständig Geimpfte“ sind gar nicht nicht vollständig geimpft, denn sie brauchen eine „Auffrischungs-Impfung“.

Wie kann man nun erklären, dass so viele Menschen diese Botschaften scheinbar verstehen und an sie glauben, dass sie jedenfalls nicht verrückt verrückt werden, wenn sie diese hören oder lesen? Eine Erklärung wäre, dass steter Tropfen den Stein höhlt. So lautet denn auch ein bekanntes Gesetz erfolgreicher Propaganda, dass der Propagandist einfache, stark emotional gefärbte Botschaften (etwa: Alarm! Keine Betten auf der Intensivstation mehr! Tödliche Varianten verbreiten sich rasend schnell aus! Pandemie der Ungeimpften, Impfstoffe sind sicher und effektiv etc.), auch wenn sie falsch sind, immer und immer wieder über einen längeren Zeitraum wiederholt, bis auch dem Letzten klar sein soll: „Da muss ja was dran sein“.

Viele Menschen schwächen nun die kognitive Dissonanz, die entsteht, wenn sich Wahrnehmungen oder Urteile widersprechen, dadurch ab, indem sie die eine Seite der Ungleichung einfach ausblenden. Also die offizielle Version ist stets die richtige: Hier sind die Zahlen und Daten solide recherchiert. Doch Untersuchungen und Einsichten, die diesen Zahlen und Ergebnissen widersprechen, auch wenn sie mit einwandfreien Methoden zustande kamen, können einfach nicht richtig sein, da sie ja nicht der offiziellen Version entsprechen. Die Logik hat sozusagen nur einen beschränkten Gültigkeitsbereich, der sich nur auf die offiziellen Verlautbarungen erstreckt.

Ein klassisches Experiment, das hilft die gegenwärtigen Vorgänge zu verstehen, ist das Asch-Experiment.

dschaebel Bitchute

Dazu folgender Text, der auf den Web-Seiten der Bundeszentrale für politische Bildung zu finden ist:

Das so genannte Asch-Experiment des Psychologen Salomon Asch untersuchte 1951 die Beeinflussung der Meinung bzw. des Urteils einer Einzelperson durch die Meinung bzw. das Urteil einer Gruppe. Beim Experiment müssen die Versuchspersonen zunächst alleine entscheiden, welche Linie der Vergleichskarte (rechts) genauso lang wie die Linie auf der Standardkarte (rechts) ist. Ergebnis: Nahezu alle Probanden lösen die Aufgabe erfolgreich, die Versuchspersonen antworten im nebenstehenden Beispiel also „C“.

Im eigentlichen Experiment sitzt die unwissende Testperson mit sechs anderen – über den eigentlichen Zweck des Experiments eingeweihten – Personen zusammen in einem Raum. Nacheinander sollen die Personen nun angeben, welche der Linien die gleiche Länge wie die Ausgangslinie aufweist. In den ersten vier Durchgängen geben alle Eingeweihten und auch die eigentliche Versuchsperson die richtige Antwort. Der interessante Teil des Experiments beginnt, als die Gruppe der sechs anderen im fünften Durchgang geschlossen behauptet, dass in unserem Beispiel „B“ dem Strich auf der „Standardkarte“ entspricht, also von der Gruppe geschlossen eine falsche Antwort gegeben wird. Der Versuch wird auf diese Weise mehrmals wiederholt. Wie verhält sich nun die Versuchsperson?

Das Ergebnis ist erstaunlich: 76% der Testpersonen passten sich mindestens einmal dem falschen Urteil der Gruppe an. Ein Viertel der Testpersonen ließ sich nicht von der Gruppe beeinflussen und verhielt sich nicht konform. Die Anpassung an die Mehrheitswahrnehmung einer Gruppe wird in Anlehnung an das Experiment auch Asch-Effekt genannt.

Wahnsinn mit Methode

Die Schweiz – die letzte Bastion der Demokratie in der Welt?

Peter König 18. November 2021 (Globalresearch.ca)

In einer lebhaften Kundgebung unter der vollen Herbstsonne sprach Robert F. Kennedy Jr. zu einer Menge von etwa 10 bis 20 Tausend Menschen in Bern. Er sprach über die Impf-Lügen in den USA und auf der ganzen Welt – er verschonte auch Europa nicht, wo Kinder bereits ab einem Alter von 5 Jahren geimpft werden können – genau wie in den USA, dem Grossen Bruder. Er wies darauf hin, dass die Sterblichkeitsrate bei Kindern durch das, was sie fälschlicherweise als Impfstoff bezeichnen, ein Vielfaches der Todesrate bei Kindern durch den covid-19 Virus beträgt.

Die Kundgebung in Bern wurde vom Schweizer Public Eye on Science organisiert. Public Eye on Science setzt sich für Transparenz ein, insbesondere dort, wo sich wissenschaftliche und finanzielle/wirtschaftliche Interessen oft vermischen und zu Interessenkonflikten führen.

Robert Kennedy Jr. kam aus einem bestimmten Grund nach Bern, und er sagte den Schweizern, dass die Schweiz die letzte Bastion der Demokratie in der Welt sei. Die bevorstehende Volksabstimmung am 28. November 2021, bei der die Schweizer die Möglichkeit haben, für oder gegen ein Covid-Gesetz – ein getarntes Kriegsrecht – zu stimmen, das im September 2020 in aller Stille vom Parlament ratifiziert worden war, aber auf Eis gelegt werden musste, weil sofort ein Referendum dagegen ergriffen wurde. Dieses Referendum sammelte in Rekordzeit eine in der Schweiz noch nie dagewesene Rekordzahl von Unterschriften.

Robert Kennedy Jr. wies auf die völlig undemokratische Diskriminierung hin, die bereits heute in den meisten Ländern Europas stattfindet, auch in der Schweiz, wo die “Unvaxxed”, diejenigen, die keinen “Vaxx-Pass” haben, von der Gesellschaft ausgeschlossen werden. Sie können kein Restaurant, kein Fitnessstudio, keinen Club, kein Kino, kein Theater, keine öffentliche Veranstaltung betreten. Sie werden ausgesperrt. Sie werden diskriminiert.

Will die Schweiz eine gespaltene Gesellschaft mit Privilegien für diejenigen, die sich aus Bequemlichkeit ein genveränderndes Gift spritzen lassen, während diejenigen, die sich dieser illegalen, verfassungswidrigen staatlichen Nötigung und Erpressung widersetzen, bestraft und diskriminiert werden? Diese Frage müssen sich alle Schweizerinnen und Schweizer – ob geimpft oder ungeimpft – stellen. Und das, obwohl wir die einmalige Gelegenheit eines Volksreferendums haben, bei dem wir entscheiden können, was wir für unsere Zukunft und die Zukunft unserer Kinder und deren Kinder wollen.

Ein Beispiel dafür ist Österreich. Ab Mitternacht des Sonntags, den 14. November, hat die österreichische Regierung die weltweit erste Ausgangssperre für Unvaxxierte verhängt – ein Novum. Jeder, der sich das mRNA-Gift nicht hat spritzen lassen (oder vom “PCR-Test-geprüften” Covid geheilt wurde), steht unter strenger Ausgangssperre.

Ganz zu schweigen von der Falschheit des PCR-Tests. Selbst die WHO hat Anfang dieses Jahres zugegeben, dass der PCR-Test kein zuverlässiges Mittel zum Nachweis des Covid-Virus ist.

Die führenden Politiker der Welt ignorieren die WHO und verwenden weiterhin den falschen PCR-Test zum Nachweis des Covid-Virus, ungeachtet dessen, wie ungültig er ist. Die hohe Zahl der falsch-positiven Ergebnisse (nahezu 100 %) trägt jedoch zur Manipulation der Statistiken bei. Im Rahmen dieser neuen österreichischen Sperre dürfen nicht-geimpfte Menschen nicht mehr zur Arbeit oder in Geschäfte gehen, ihre Wohnung nicht mehr verlassen, unter Androhung hoher Strafen, und die Arbeitgeber, die sie arbeiten lassen, erhalten astronomische Geldstrafen – siehe diesen RT-Bericht.

Dies könnte auch in der Schweiz geschehen, wenn das Gesetz über die Kovidität angenommen wird. LIEBE SCHWEIZER MITBÜRGERINNEN UND MITBÜRGER – SEID WACHSAM UND PASST AUF! Stimmt NEIN, am 28. November 2021. Jeder, der die Freiheit für sich selbst, für die Gesellschaft und für die Welt liebt, muss massenhaft mit NEIN stimmen.

Wir, das Volk, müssen und können diese Tyrannei überwinden.

Unser Schlachtruf ist LIBERTÉ! – LIBERTÉ! – LIBERTÉ! Robert Kennedy und alle Redner leiteten die Kundgebung mit LIBERTÉ! – Es war ein wirklich kraftvolles Ereignis. Eine magische Energie strömte durch die Menge.

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Die Schweiz – die letzte Bastion der Demokratie in der Welt?

Wirksames Agieren und Informieren

Bild: Lars Zahner/fotolia.com

Die verfahrenen Anti-Corona Maßnahmen lassen sich durch sachgerechte Aktionen und Informationen sicher ein Stück abschwächen. Damit solche Aktionen und Informationen wirken, sollte allerdings auch ihre rechtliche Relevanz erkennbar sein.

Seit Dezember 2020, zum Zeitpunkt der ersten „Impfungen“ gegen Covid-19, erließen internationale Gremien, Regierungen und Behörden Verordnungen und Genehmigungen unter der Annahme eines Notstands. Doch gab es tatsächlich einen Notstand? Auf Notstandsverordnungen beruht noch immer der Massen-Vertrieb und die Verabreichung der neuen „Impfstoffe“. Haben die Regierungen und Unternehmen die gesetzlich vorgeschriebenen Sicherheitsprüfungen vor der Einführung der neuen „Impfstoffe“ eingehalten? Dies ist sehr unwahrscheinlich. Pfizer und Biontech haben ihre neuartigen, damals hochgejubelten Stoffe auf der Basis von gerade einmal 2 Monaten Sicherheitsdaten und methodisch fragwürdigen Untersuchungen, von denen einige Gruppen (etwa Kinder sowie kranke, alte oder schwangere Menschen) ausgeschlossen waren, auf die Menschheit losgelassen.

Staatliche Stellen genehmigten den Notfalleinsatz eines unzuverlässigen Polymerase-Kettenreaktionstests (PCR) und empfahlen dann die „Impfung“ für bestimmte Personengruppen, die gar nicht Teil der Impfstoff-Versuchspopulation waren. Aus utilitaristischer Perpektive können staatliche Instanzen in einer sozialen Notsituation bestimmte Regeln vorübergehend aussetzen, um größere Gefahren für die Allgemeinheit abzuwenden. Aber es gab keinen Notstand. Daher waren die Notstandsverordnungen und die erteilten Notstandsgenehmigungen rechtlich ungültig.

Die Pharmakonzerne genießen Immunität im Hinblick auf Schadenersatzforderungen im Zusammenhang mit ihren neuartigen Genseren. Weder bieten die Impfstoffe allerdings einen wirksamen Schutz gegen SARS-CoV-2, noch sind sie sicher. Ist es rechtlich gerechtfertigt, die Allgemeinheit, also die Steuerzahler, für Schäden aufkommen zu lassen, die auf das Konto von Pharma-Konzernen und der von ihnen protegierten Politiker, Journalisten und Mediziner gehen?

„Die Behandlung hat nach den zum Zeitpunkt der Behandlung bestehenden, allgemein anerkannten fachlichen Standards zu erfolgen, soweit nicht etwas anderes vereinbart ist“ (§ 630a Abs. 2 BGB). So heißt es im Bürgerlichen Gesetz Buch und weiter in §630c: „Der Behandelnde ist verpflichtet, dem Patienten in verständlicher Weise zu Beginn der Behandlung und, soweit erforderlich, in deren Verlauf sämtliche für die Behandlung wesentlichen Umstände zu erläutern, insbesondere die Diagnose, die voraussichtliche gesundheitliche Entwicklung, die Therapie und die zu und nach der Therapie zu ergreifenden Maßnahmen. Sind für den Behandelnden Umstände erkennbar, die die Annahme eines Behandlungsfehlers begründen, hat er den Patienten über diese auf Nachfrage oder zur Abwendung gesundheitlicher Gefahren zu informieren. Ist dem Behandelnden oder einem seiner in § 52 Absatz 1 der Strafprozessordnung bezeichneten Angehörigen ein Behandlungsfehler unterlaufen, darf die Information nach Satz 2 zu Beweiszwecken in einem gegen den Behandelnden oder gegen seinen Angehörigen geführten Straf- oder Bußgeldverfahren nur mit Zustimmung des Behandelnden verwendet werden.“

Entspricht es den „allgemein anerkannten fachlichen Standards“, Personen, die die Symptome von Covid-19 zeigen, Behandlungsmethoden, die mit einer recht hohen Wahrscheinlichkeit zu ihrer Genesung beitragen (etwa Chloroquin, Hydroxychloroquin, Ivermectin, Sauerstoff, Vitamine C und D, Zink) vorzuenthalten und sie stattdessen an Beatmungsgeräte anzuschließen oder ihnen lediglich Remdesivir zu verabreichen? Entspricht es den „allgemein anerkannten fachlichen Standards“, unzureichend geprüfte „Impfstoffe“ zu injizieren? Haben die Ärzte das mögliche Risiko ihrer Patienten, an Covid-19, einer nur schwammig definierten Krankheit, zu erkranken, sorgfältig mit den potentiellen Nebenwirkungen einer genetischen Behandlung abgewogen? Welcher Impfarzt hat seine Patienten ordnungsgemäß aufgeklärt, auch über die Inhaltsstoffe und potentielle Nebenwirkungen der neuen Stoffe? Ich befürchte, dass ein großer Teil dieser Verpflichtung nur unzureichend nachgekommen ist („Mangelhafte Sicherungsaufklärung“). Es ist schon erschreckend, wie Ärzte und Politiker blind Konzernen vertrauen; dass es zwar eine Auflistung einiger Inhaltsstoffe gibt (etwa hier von der WHO oder hier von der FDA), jedoch keine großangelegten Studien, die offenlegen, was genau in den milliardenfach verabreichten Dosen wirklich enthalten ist.

Man kann sich fragen, ob die Corona-Maßnahmen mit den Menschen- und Bürgerrechten vereinbar sind. Im Winter 2021/22 scheinen diese Maßnahmen, scheint dieses ganze Theater wieder inszeniert zu werden. Doch gehen wir einmal des Arguments willen davon aus, es gäbe in Deutschland derzeit wirklich einen Notstand aufgrund einer SARS-CoV-2 Pandemie. Dann ließe sich immer noch fragen: Sind die in § 18a des Infektionsschutzgesetzes vorgesehenen Maßnahmen mit dem Grundgesetz vereinbar, etwa mit den Artikeln 2, 5, 8, 11, 12 und 13? Ist es zulässig, die Freiheitsrechte auf der Grundlage einer methodisch fragwürdigen Erhebung von Inzidenzwerten dauerhaft einzuschränken? Impfverordnungen und der Rechtsabbau für die Unbehandelten zwingen den Menschen neue und experimentelle Behandlungsmethoden ohne informierte Zustimmung auf. Denn zur informierten Zustimmung würde ja ein umfassendes Gespräch mit dem Arzt gehören, das die Inhaltsstoffe und alle möglichen Auswirkungen der Behandlungsmethoden zum Gegenstand hätte, ebenso der freie Entschluss. Aber sowohl das eine noch das andere ist nur noch sehr bedingt gegeben. Es stellt sich dann die Frage, inwieweit diese Praktiken gegen den Nürnberger Kodex (1947), die Deklaration von Helsinki (1964) oder Artikel 6(1) der Allgemeinen Erklärung über Bioethik und Menschenrechte der UNESCO (2005) verstoßen.

Wirksames Agieren und Informieren

Wir können uns nur selbst helfen…

Auch Anwälte werden die digitale medizinische Diktatur nicht verhindern, meint Vernon Coleman in einem Beitrag vom 20. September.

Dr. Vernon Coleman, einer der wenigen Mediziner heutzutage, die die Umrisse der medizinisch-technokratischen Diktatur erkennen und sich gegen diese auflehnen.

It has, for one reason or another, been a scary day.

Driving back home I called in at a petrol station to buy some fuel. The only local place won’t take cash so I put my credit card into the machine and pressed a few buttons. To my relief the machine accepted the numbers. I reached for the nozzle, ready to start pumping fuel when I noticed a new message on the pump’s small screen. I can’t remember the exact words but the gist of it was that my card had been rejected.

The petrol station wouldn’t take my card and they wouldn’t take cash.

So the car and I limped home at 10 miles per hour, hoping not to run out of fuel on the way.

I then spent a good portion of what life I have left ringing the bank to find out what had happened. Apparently, the bank had sent me a new card which had, for unknown reasons, been returned to sender by Royal Mail.

`So, why doesn’t my existing card work?’ I asked the man at the bank.

`Well, since your new card had come back, we cancelled your old card,’ explained the bank. They didn’t bother to ask me. They just cancelled it. You haven’t got your new card so now your old card doesn’t work.

Leaving me with no credit card in an almost cashless world.

And I suddenly had a glimpse of the dystopian society which awaits in the new world they’re preparing for us. Technically, I can still buy food, though I can’t get to the food shops because I can’t buy fuel for the car. I can’t buy anything online, of course. And I can’t pay bills. The cancelling of my existing card means that online accounts no longer work.

I did, however, get onto the internet where I found out what’s happening in Slovenia where they have just introduced laws which seem to mean that unless you’ve been vaccinated and wear a mask you can’t buy anything except basic food and medical supplies – but only if the shop you use isn’t in a shopping centre.

That’s it.

The Slovenia website is a bit complicated and there’s a lot of it but it seems that if you live in or go to Slovenia you can’t buy a pair of socks or a new kettle unless you’ve been properly jabbed or can prove that you’ve recovered from covid-19 within the last six months. You can’t go into any cultural or sports event either. Not much you can do. Can’t go into a hotel either.

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Es war, aus dem einen oder anderen Grund, ein beängstigender Tag.

Auf dem Heimweg hielt ich an einer Tankstelle an, um zu tanken. Die einzige Tankstelle vor Ort nimmt kein Bargeld an, also stecke ich meine Kreditkarte in den Automaten und drücke ein paar Tasten. Zu meiner Erleichterung akzeptierte der Automat die Zahlen. Ich griff nach der Zapfpistole und wollte gerade mit dem Tanken beginnen, als ich eine neue Meldung auf dem kleinen Bildschirm der Zapfsäule sah. Ich kann mich nicht mehr an den genauen Wortlaut erinnern, aber der Kern der Meldung war, dass meine Karte abgelehnt worden war.

Die Tankstelle wollte weder meine Karte noch Bargeld annehmen.

Also humpelten das Auto und ich mit 10 Meilen pro Stunde nach Hause, in der Hoffnung, dass mir unterwegs nicht der Sprit ausgeht.

Ich verbrachte dann einen guten Teil meines mir noch verbliebenen Lebens damit, bei der Bank anzurufen, um herauszufinden, was passiert war. Offenbar hatte die Bank mir eine neue Karte geschickt, die aus unbekannten Gründen von der Royal Mail an den Absender zurückgeschickt worden war.

„Warum funktioniert dann meine alte Karte nicht?“, fragte ich den Bankangestellten.

„Nun, da Ihre neue Karte zurückkam, haben wir Ihre alte Karte gesperrt“, erklärte die Bank. Sie haben sich nicht die Mühe gemacht, mich zu fragen. Sie haben sie einfach gesperrt. Du hast also deine neue Karte nicht bekommen, also funktioniert deine alte Karte jetzt nicht mehr.

Ich hatte also keine Kreditkarte mehr in einer fast bargeldlosen Welt.

Und ich hatte plötzlich eine Vorstellung von der dystopischen Gesellschaft, die uns in der neuen Welt erwartet, die sie für uns vorbereiten. Technisch gesehen kann ich immer noch Lebensmittel kaufen, aber ich kann nicht zu den Lebensmittelläden fahren, weil ich kein Benzin für mein Auto kaufen kann. Ich kann natürlich auch nichts online kaufen. Und ich kann keine Rechnungen bezahlen. Da meine bisherige Karte gekündigt wurde, funktionieren die Online-Konten nicht mehr.

Ich habe jedoch im Internet herausgefunden, was in Slowenien passiert, wo gerade Gesetze eingeführt wurden, die zu bedeuten scheinen, dass man außer Grundnahrungsmitteln und medizinischem Bedarf nichts kaufen kann, wenn man nicht geimpft ist und eine Maske trägt – aber nur, wenn das Geschäft, in dem man einkauft, nicht in einem Einkaufszentrum liegt.

Das war’s schon.

Die slowenische Website ist etwas kompliziert und enthält viele Informationen, aber es scheint, dass Sie, wenn Sie in Slowenien leben oder dorthin reisen, kein Paar Socken oder einen neuen Wasserkocher kaufen können, wenn Sie nicht ordnungsgemäß geimpft wurden oder nachweisen können, dass Sie sich innerhalb der letzten sechs Monate von Covid-19 erholt haben. Sie können auch keine kulturellen oder sportlichen Veranstaltungen besuchen. Sie können nicht viel tun. Sie können auch nicht in ein Hotel gehen.

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Wir können uns nur selbst helfen…